Vorbereitung auf den Winter – Zeit für Wärme und Behaglichkeit

Der Ayurveda erleichtert es Ihnen, gute Gesundheit zu bewahren oder gegebenenfalls Ihre Gesundheit zu verbessern. Die vielen tausend Faktoren, die unsere Gesundheit beeinflussen, werden in grundlegende Funktionsprinzipien, den drei Doshas Vata, Pitta und Kapha zusammengefasst, was vieles vereinfacht. Befinden sich die drei Doshas in ihrem individuellen Gleichgewicht, erfreuen wir uns vollkommener Gesundheit, fühlen uns wohl und strahlen natürliche Schönheit aus.

Die hier vorgestellten Tipps für die kalte Jahreszeit sollen Ihnen helfen, Ihr inneres Gleichgewicht zu bewahren. Betrachten Sie diese Tipps als Empfehlungen, nicht als strikte Regeln.

Ernährung

Im Winter ist aufgrund der äußeren Kälte der innere „Agni“ – die Verdauungskraft – normalerweise stärker als zu den anderen Jahreszeiten. Deshalb können Sie jetzt ruhig etwas kräftiger und reichhaltiger essen. Zu leichte und trockene Nahrung würde dazu führen, dass das starke Verdauungsfeuer Körpergewebe abbaut und Vata aus dem Gleichgewicht gebracht wird.

  • Bevorzugen Sie möglichst immer warme und nahrhafte Speisen (z. B. Eintöpfe, Nudelgerichte, Aufläufe), Milchprodukte (z. B. Obers, Milchreis), Nüsse und Mandeln, eingeweichte Trockenfrüchte wie Datteln, Rosinen oder Feigen (Tipp: mit Obers und Zimt!).
  • Reduzieren Sie dagegen Rohkost, Salate, Kohlgemüse und trockene Speisen wie rohe Haferflocken, Knäckebrot oder Cornflakes mit kalter Milch.
  • Benutzen Sie zum Kochen immer etwas Ghee (gereinigte Butter). Ghee wird im Ayurveda wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften besonders hoch geschätzt.
  • Bevorzugen Sie jetzt die Geschmacksrichtungen „süß“, „sauer“ und „salzig“ und verwenden Sie vorwiegend Vata ausgleichenden Gewürze wie Zimt, Fenchel, Anis, Muskat, Kümmel und Kreuzkümmel, um nur einige zu nennen. Viele dieser Gewürze sind im Vata Churna, einer ayurvedischen Gewürzmischung, bereits enthalten.
  • Vermeiden Sie eiskalte Getränke – trinken Sie stattdessen Warmes, z. B. Vata Tee, Sanfter Atem Tee, Mandel Drink oder Raja´s Cup, ein köstlich-feines ayurvedisches Kaffeesurrogat.
  • Das regelmäßige Trinken von heißem Wasser ist sehr empfehlenswert. Es sollte etwa bis 5 Minuten leise köcheln bei offenem Deckel. Füllen Sie es dann in eine Thermoskanne ab und trinken es in kleinen Schlucken über den Tag verteilt.

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Nahrungsergänzungen

Die bedeutendste ayurvedische Nahrungsergänzung ist Maharishi Amrit Kalash. Diese Nahrungsergänzung besteht aus einer Kräuterpaste und Kräutertabletten, deren gesundheitsfördernde Wirkung u.a. durch signifikante Reduktion von zellschädigenden „freien Radikalen“ wissenschaftlich bestätigt wurde.

Nach ayurvedischer Auffassung hat unser Körper in der kalten Jahreszeit besondere Nährstoffbedürfnisse. Die Nahrungsergänzung Für die kalte Jahreszeit ist im Hinblick darauf speziell zusammengestellt. Die oberen Luftwege erhalten Unterstützung durch den ayurvedischen Prana-Sirup, die erfrischenden Hals-Pastillen und die Nahrungsergänzung Prana-Rasayana.

Ayurveda Ölmassage

Vata besitzt die Eigenschaften „kalt“ und „trocken“, es kann daher durch Wärme und Feuchtigkeit ausgeglichen werden. Eine Ganzkörper-Ölmassage gehört zu den angenehmsten Vata-balancierenden Maßnahmen. Probieren Sie es aus! Dabei massieren Sie vor einem Sauanagang, vor dem Duschen oder Baden den ganzen Körper mit „gereiftem“, warmem Sesamöl – oder mit Vata Massageöl welches mit Vata-beruhigenden Kräutern verfeinert ist – und lassen das Öl ein paar Minuten in die Haut einziehen. Hier kommen Sie zu unserer Massageanleitung. Die anschließende Dusche oder das Bad sollten ebenfalls angenehm warm sein.

Ayurvedischer Tagesablauf

Im Winter sind Stoffwechsel und Körperkraft bei gesunden Menschen stärker als zu anderen Jahreszeiten. Deshalb können Sie sich nun etwas mehr körperlich betätigen. Achten Sie aber immer darauf, dass Sie sich nicht verausgaben, sondern ein gesundes Maß an Aktivität und Ruhe einhalten.

Neben ausreichend Schlaf ist die regelmäßige Ausübung der Transzendentalen Meditation (TM) ein Schlüssel zu tiefer innerer Regeneration und Entspannung. Wir bieten im Haus der Gesundheit regelmäßig TM-Seminare an.

Reduzieren Sie vor allem im Herbst und Winter nach Möglichkeit alles, was das Gleichgewicht Ihres Vata-Doshas beeinträchtigen könnte. Dies sind in erster Linie vermeidbare Stressfaktoren wie Überbelastung am Arbeitsplatz, langes Reisen, spätes Zubettgehen und zu viel Fernsehen. Lesen Sie vielleicht mal wieder ein gutes Buch oder hören Sie entspannende Musik, z. B. Maharishi Gandharva Veda. Beduften Sie Ihre Wohnatmosphäre mit dem ausgleichenden Vata Aromaöl.

Die wichtigsten Maßnahmen auf einen Blick:

  1. Gesundes Maß an Aktivität, Ruhe, Sport, ausreichend Schlaf und Transzendentale Meditation
  2. Kräftigende, nahrhafte und warme Speisen
  3. Regelmäßiger Tagesablauf – insbesondere regelmäßige Essgewohnheiten
  4. Wärme – warme Ölmassage, warmes Essen, warme Kleidung
  5. Stärkung des Organismus mit ayurvedischen Nahrungsergänzungen

In Anlehnung an einen Artikel von Maharishi Ayurveda Europe

Photo by Galina N on Unsplash

Schlafstörungen

Einschlafprobleme weisen meist auf eine Vata-Störung hin. Schon die Beobachtung und Regulation der eigenen Schlafzeit kann ein Dosha-Ungleichgewicht beseitigen. Schlaf gehört zu den zwölf natürlichen Bedürfnissen (Urin, Stuhlgang, Flatus, Erbrechen, Ejakulation, Hunger, Durst, Niesen, Aufstoßen, Gähnen, Weinen und Schlaf), die niemals unterdrückt werden sollen.

Um einen gesunden Schlaf zu fördern, ist es ratsam, die folgenden Empfehlungen einzuhalten:

  • die Abendmahlzeit spätestens drei Stunden vor dem Schlafengehen einnehmen,
  • leichtverdaulich essen (z.B. Suppe [siehe REZEPTE VORSPEISEN UND SALATE] und Toast oder Papadam),
  • abends keine schweißtreibenden Aktivitäten oder Sinneseindrücke (Krimi) aufnehmen,
  • eventuell warme Milch, siehe Rezept Gewürzmilch,
  • spätestens um 22.00 Uhr ins Bett gehen.

Entspannungstherapie

Gandharva-Musik und Sama-Veda

Vedische Klänge sind ein probates Mittel, vor allem dann, wenn quälende Gedanken und innere Unruhe den Schlaf verhindern. Dabei reichen oft schon wenige Minuten, um den Geist zu beruhigen und in einen seligen Schlaf zu sinken. Ragas, die auf der Bansuri, der Bambus-Querflöte, gespielt werden, sind dem westlichen Ohr meist vertrauter als der Klang der Sitar oder Gesang. Es empfiehlt sich vor allem anfangs nur wenige Minuten der Musik zu lauschen, um sich an ihre Besonderheiten zu gewöhnen. Hat man sich dann aber erst einmal eingehört, dann ist man beeindruckt von dem ganzen Zauber der Tiefe und Wirksamkeit dieser Melodien und Klänge. Sama-Veda-Klänge beruhigen und stärken das Nervensystem und fördern einen erholsamen Schlaf mit guten Träumen. Fünf Minuten vor dem Schlafengehen gehört sind ausreichend.

Vedische Entspannungsverfahren, vor allem die Transzendentale Meditation, helfen Stress zu verarbeiten und das seelische Gleichgewicht wieder zu finden. Die TM hat sich bei Schlafstörungen unterschiedlicher Art sehr bewährt und ist in dieser Anwendung wissenschaftlich gut dokumentiert und belegt!

Aromen

Vata-Aromaöl oder Nidra-Öl enthalten beruhigende Essenzen, die auch den Schlaf fördern. Ein oder zwei Tropfen des Öls unter dem Kopfkissen oder von der Duftlampe verströmt, erzeugen eine entspannte und beruhigende Atmosphäre.

Hausmittel

Ein einfaches ayurvedisches Hausmittel ist die Gewürzmilch. Sie eignet sich für Vata belastete Personen, die später abends noch einmal einen Bedarf nach Nährstoffen spüren: 1 TL Ghee mit je einer Prise Kurkuma, Ingwer, Zimt, Kardamom in einer Tasse Milch aufkochen und vor dem Schlafengehen trinken. Hinweis: Die Milch ist bei Kapha-Typen oder Kapha-Belastungen (Schnupfen, Bronchitis, Übergewicht usw.) nicht geeignet, und die Abendmahlzeit sollte schon verdaut sein.

Um gut einschlafen zu können, ist es am besten, noch in der nun folgenden Kapha-Zeit ins Bett zu gehen. Besonders für Menschen mit Schlafstörungen ist eine Bettgehzeit vor 22:00 Uhr ein Muss. Auch wenn der Geist nicht gleich abschalten kann, wird im Körper Kapha, also Ruhe stabilisiert. Ein künstliches Wachhalten der Körperfunktionen in dieser Phase verstärkt den Vata-Einfluss in der Physiologie und wirkt gegen den natürlichen Schlafrythmus. Kapha bedeutet auch anabole Aktivität. Alles, was wir in dieser Zeit essen, wird eher zur Gewichtszunahme führen, als zu einer anderen Zeit. Speziell für übergewichtige Menschen empfiehlt es sich also, nach 18:00 Uhr nichts mehr zu essen. Dies deckt sich mit der modernen Empfehlung zum Dinner-canceling.

Gesunder Schlafplatz

Wichtig sind ein behagliches Wohnklima im Schlafraum, natürliche Bettwäsche und eine ordentliche Schlafmatratze aus Naturmaterialien. Federkernmatratzen können, wie Messungen ergeben haben, den Schlaf störende elektromagnetische Felder aufbauen. Vor allem in Verbindung mit Metallteilen im Lattenrost, der deshalb am besten aus Holz sein sollte. Auch geopathische Belastungen sind zu beachten. Sie können den Schlaf empfindlich stören, ebenso wie elektrische Spannungsfelder in der Nähe des Bettes, hervorgerufen zum Beispiel durch Elektrogeräte oder Radiowecker. Netzfreischalter, die vom Elektriker leicht eingebaut werden können, schaffen Abhilfe bei Elektrosmog. Nach Maharishi-Sthapatya-Veda, der alten Vedischen Baukunst (s.Seite 246), spielen auch die Anordnung der Räume im Wohnhaus, die Platzierung des Gebäudes und noch viele andere Aspekte eine bedeutende Rolle für Behaglichkeit und gesundes Wohnen und Schlafen.

Die beste Schlafrichtung ist mit dem Kopf in Richtung Osten, die zweitbeste nach Süden, aber auf keine Fall den Norden, wie von anderen Denkrichtungen empfohlen. Im Osten geht jeden Tag die Sonne auf und darum symbolisiert der Osten den Anfang und das Aufkommen von Energie. Die Morgensonne spendet Licht, ohne allzu sehr zu erhitzen. Der Osten verweist im Traum auf den Frühling, die Jahreszeit der Jugend und der Hoffnung. In der Psychologie zeigt das Traumsymbol Osten an, dass sich der Träumende möglicherweise einem neuen Leben oder einem Neubeginn zuwendet. Für einen erfrischenden und tiefen Schlaf sollte der Kopf während der Nachtruhe nach Osten oder Süden gebettet werden. Der Maharishi-Ayurveda empfiehlt, nachts auf der rechten Seite zu schlafen, um so das Herz zu entlasten. Liegt der Kopf nun im Süden und die Beine im Norden schaut man wiederrum nach Osten.

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch „Ayurveda Grundlagen und Anwendungen“ (Dr. Schachinger und Dr. Schrott).

Nähere Informationen können Sie aus oben genannter Literatur entnehmen.

 

Mehr Tipps bei Schlafstörungen finden Sie hier.

Guter Schlaf – Meine beste Medizin – Teil 2

Was tun bei Schlafstörungen?

Ayurveda ist gesundheitsorientiert und deswegen geht es nicht darum, gegen Schlafstörungen anzukämpfen, sondern den gestörten Regelkreisen unseres Körpers wieder Klarheit und Ordnung zu geben. Die moderne Medizin versucht oft durch Medikamente, wie Tranquilizer, persönlichkeitsverändernde Antidepressiva oder Neuroleptica, den Schlaf zu verbessern.

Dabei wird aber häufig nur die zugrunde liegende Störung verschleiert. Im Gegensatz dazu arbeitet man im Ayurveda daran, die natürlichen Rhythmen und Funktionen wiederherzustellen.

Fünf Säulen der Gesundheit

Entspannung, Bewegung, Ernährung, Entschlackung und Klärung der Lebensziele bilden zusammen die fünf Säulen der Gesundheit. Ein kurzes Schlafritual mit Elementen aus diesen fünf Säulen hilft innerhalb von wenigen Tagen, schneller einzuschlafen und erholsamer durchzuschlafen.

Guter Schlaf wird durch die Wahl des optimalen Schlafplatzes und die Gestaltung einer gesunden Schlafumgebung mit natürlichen Textilien, beruhigenden Düften und Abschirmung von Elektrosmog wesentlich begünstigt. Eine Empfehlung wird von vielen Ayurvedaärzten besonders hervorgehoben: „Schlafe niemals mit den Füssen Richtung Süden“. Einer meiner Lehrer, der berühmte Ayurvedaarzt, Dr. Brihaspati Dev Triguna, legte darauf bei der Beratung seiner Patienten besonderen Wert und ergänzte noch dazu: „Wenn es möglich ist, dann schlafen Sie mit dem Kopfende des Bettes Richtung Osten oder Süden.“

Säule 1 – Entspannung

Die wirkungsvollsten Entspannungsmethoden, die jeder Mensch anwenden sollte, sind Meditation, Pausen im Alltag und Urlaub. Um die Qualität des Schlafs zu verbessern, ist ein entspannendes Schlafritual wichtig. Dieses sollte je nach Intensität der Schlafstörung schon früh am Abend beginnen. Befolgen Sie bitte folgende Empfehlungen:

Beendigung des Tagwerks vor 19 Uhr, Abendmeditation, ein frühes und leichtes Abendessen, ein Spaziergang danach und weitgehender Verzicht auf elektronische Medien am Abend. d.h. kein Fernsehen, keine Emails, kein Facebook und aufs Handy starren in den letzten 2 Stunden vor dem Schlafen! Weiters ist es wichtig, den Tag auch in Gedanken positiv abzuschließen. Optimal dazu ist ein Tagebuch, in dem Sie vor dem Einschlafen die positiven Emotionen des Tages schriftlich festhalten: „Was habe ich gut gemacht?“, „Was hat mir gut getan?“, „Wofür bin ich dankbar?“ sind hierfür nützliche Fragen, die im Tagebuch schriftlich beantwortet werden. Um den Geist von unnötigem Ballast zu befreien, kann ein zweites Buch oder ein Terminkalender mit unerledigten Aufgaben sinnvoll sein. Diese belasten und beunruhigen weniger, wenn sie als Vorbereitung für den nächsten Tag in schriftlicher Form vom Gehirn auf Papier ausgelagert sind.

Weitere Tipps aus den Säulen der Gesundheit

Zu den anderen Säulen der Gesundheit möchte ich nur ein paar Stichworte geben.

Eine häufige Ursache für schlechten Schlaf ist Bewegungsmangel. Ein Abendspaziergang statt der abendlichen Fernseh-Stunde kann Wunder wirken! Bei der Ernährung ist entscheidend, dass 2-3 Stunden vor dem Schlafen nicht mehr gegessen werden sollte. Die Nachtruhe wird umso erholsamer und regenerierender, je weniger Magen und Darm mit Verdauungsarbeit beschäftigt sind.

Schlaffördernde Wirkung von Klang und Duft

Ausgleichende Behandlungen über die fünf Sinne werden im Maharishi Ayurveda sehr hoch eingeschätzt. Vor allem das Wissen über heilende Klänge hat im Ayurveda eine lange Tradition. So können Klänge von traditionellen vedischen Texten zur Beruhigung der Sinne vor dem Schlafen eingesetzt werden. Die Rede ist hier von „Samaveda-Klängen“ die auf CD erhältlich sind und die eine besonders harmonisierende Wirkung haben. Man kann vor dem Schlafen entweder 10 Minuten von einer Samaveda-CD abspielen oder, wenn man Instrumentalmusik bevorzugt, ein Stück aus einer CD mit Gandharvaveda-Musik (erhältlich sind Flöte, Sitar, Hackbrett oder Santur u.v.a.m.)

Auch die Aromatherapie bietet wirksame Möglichkeiten zur Verbesserung des Schlafs. Besonders günstig wirken Nidra-Aromaöl, bestehend aus den Düften von Lavendel, Majoran, Bergamotte und Orange oder Vata-Aromaöl bestehend aus den beruhigenden Düften von Basilikum, Rosengeranie, Majoran und Orange. Ein paar Tropfen dieser Aromaöle in einer Duftlampe im Schlafzimmer oder auch auf dem Kopfkissen verzaubern innerhalb von Sekunden die Atmosphäre im Schlafzimmer!

Eine Domäne des Ayurveda sind Entschlackungskuren („Pancha Karma“), die alte Belastungen, die den Schlaf stören, ausleiten, und einen wahren Sturm an Glücks- und Energiehormonen hervorrufen. Aus diesem Blickwinkel ist also guter Schlaf nicht etwa ein Privileg für wenige Glückliche, sondern das Geschenk der Natur für jeden, der sich die Schätze der Natur, die die Ayurveda Medizin uns so reichlich anbietet, zu Nutze macht.

Autor dieses Artikels ist Dr. Wolfgang Schachinger

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Hier erhalten Sie zusammengefasst einige einfache Tipps, mit denen Sie ohne zusätzliche Kosten Ihr Immunsystem erheblich stärken können. weiterlesen

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Wenn diese Beschwerden extrem werden, spricht man von ADHS – Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom. Die moderne Medizin greift hier sehr häufig früh zu Medikamenten (Ritalin), die ein hohes Potenzial an Nebenwirkungen haben.
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