Ayurvedische Tipps für Schüler, Studenten und Pädagogen | Teil 2

Der Schulanfang ist geschafft. Schüler:innen, Studierende und Pädagog:innen sind wieder im Lernmodus angekommen. Die Umstellung in den neuen Rhythmus fällt Vielen schwer.

Auffallend viele Schüler:innen und Pädagog:innen nehmen keine regelmäßigen warmen Mahlzeiten zu sich. Das kann sich laut Ayurveda sehr ungünstig auf Gedächtnis und Leistungsfähigkeit auswirken.

Lesen Sie heute wie richtige Ernährung und passende Nahrungsergänzungen den Lernalltag verbessern.

Richtige und regelmäßige Ernährung

Auch das Verdauungssystem kann den Lernprozess stören, wenn es überlastet ist. Zurecht heißt es im Volksmund: „Ein voller Bauch studiert nicht gern“. Zu den wichtigsten Empfehlungen der ayurvedischen Ernährungslehre gehören Pausen – nicht nur zwischen den Lerneinheiten, sondern auch zwischen den Mahlzeiten. Zu schweres Essen, Zwischenmahlzeiten und ständiges Naschen beschäftigen das Verdauungsfeuer Agni unnötig und binden wertvolle Energie, die für das Gehirn fehlt. Eine schlechte Gewohnheit fällt bei vielen Schüler:innen auf: sie essen ihr Pausenbrot nicht auf einmal, sondern nehmen in kurzen Abständen einen Bissen davon. Auch das führt zu einer Fehlbelastung von Agni.

Getränke – bitte ohne Zucker

Zuckerhältige Getränke wie Softdrinks, Verdünn- und Fruchtsäfte gelten im Ayurveda als Zwischenmahlzeiten, die den Verdauungsprozess stören und dem Geist-Körpersystem unnötig Energie rauben.

Wasser oder ungesüßter Tee in den Lernpausen wirken da viel erfrischender. Wer als Schüler:in, Student:in oder Pädagog:in mit 3 oder maximal 4 Mahlzeiten pro Tag auskommt, unterstützt Gedächtnis und Lernfähigkeit auf ideale Weise.

Zucker oder Fett?

In der Werbung werden für Kinder vor allem stark zuckerhältige Produkte zur Förderung von Energie und Gedächtnis angepriesen. Das erweist sich als absolut fatal. Süße Getränke sind ebenso wie zuckerhältige Snacks für eine neue Seuche unter Jugendlichen verantwortlich: Übergewicht und Konzentrationsstörungen.

Die Industrie verkauft in fahrlässiger Weise gesundheitsschädliche Nahrungsmittel und Getränke als besonders „kindergeeignet“ und trägt dazu zur massiven Verschlechterung der Gesundheit unserer Jugend bei.

Zucker wird massiv beworben, Fett wird schlecht gemacht. Das ist im Ayurveda völlig anders. Da werden hochwertige Fette wie Ghee und kaltgepresste Öle als wichtige Faktoren für ein gutes Gedächtnis zurecht hoch gelobt!

Jede:r Schüler:in, Student:in, Pädagog:in braucht seine tägliche Portion hochwertiger Fette für optimales Gedächtnis und Stress-Resistenz!

Nahrungsergänzungen

Gedächtnis und Nervenkraft können sehr gut durch ayurvedische und moderne Nahrungsergänzungen unterstützt werden. Empfehlenswert sind hier das Studenten-Rasayana MA724,  Magnesiumcitrat und vor allem für den Schulstart ein Multivitamin-Präparat wie z.B. Multispektrum 24/7 von Biogena (bitte melden Sie sich an, um dieses Produk zu sehen).

Zusammenfassung

Da „ein voller Bauch nicht gern studiert“ (ein leerer übrigens auch nicht!!), ist eine ausgewogene Ernährung sehr wichtig für mentale und körperliche Leistungsfähigkeit.

Neben der Auswahl hochwertiger Zutaten ist der Essrhythmus bedeutsam: Hauptmahlzeit mittags, leichte Kost morgens und abends.

Ayurvedische und orthomolekulare Nahrungsergänzungen sind das Sahnehäubchen effektvoller Ernährung. Sie starten den „Turbo“ für Gedächtnis, Konzentrationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft.

Im nächsten Artikel lesen Sie, wie Ängste und Stress abgebaut werden können und das Immunsystem gestärkt werden kann.